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Ein Skill besteht aus zwei Pflicht-Teilen und zwei optionalen. Der Auslöser beschreibt in eigenen Worten, bei welchem Thema er greifen soll. Die Anweisung legt fest, wie die Antwort dann aussehen soll: Ton, Aufbau, feste Bausteine. Dazu kommen wahlweise eine Verknüpfung zu Wissen, das automatisch mitgeladen wird, und Werkzeuge, die der Skill zusätzlich nutzen darf. Auslöser und Anweisung sind Maschinen-Text: Die KI liest sie, im Gespräch bekommt sie niemand zu sehen. Damit trotzdem jemand entscheiden kann, ob sich eine Vorlage aus dem Katalog lohnt, trägt jede Vorlage zusätzlich einen kuratierten Satz in Alltagssprache, der sagt, was am Ende herauskommt. Er steht in der Liste und als Untertitel auf der Skill-Seite, genau dort, wo sonst der rohe Auslöser-Text stünde. Ob ein Skill wirklich zum Einsatz kommt, hängt vom Zusammenhang ab. Im Chat vergleicht die Plattform jede Nachricht mit den Auslösern deiner aktiven Skills und lässt nur eine begrenzte, kleine Zahl davon gleichzeitig zu, und nur, wenn die Formulierung wirklich zum Thema passt. In einem fest eingerichteten Agenten dagegen liegen die Skills unveränderlich in der Konfiguration, weil ein Zeitplan-Lauf keine Frage stellt, gegen die man vergleichen könnte. Dasselbe gilt für einen Prozess-Schritt, in dem ein Skill fest eingetragen ist. Dort muss ihn auch niemand erst übernehmen: dass die ausführende Person ihn sehen darf, genügt. Im Chat ist ein Skill damit kein Schalter, der einmal gesetzt für immer gilt, sondern etwas, das bei jeder Nachricht neu geprüft wird.

Die Funktionen dahinter

  • Skills: Ein gebündeltes Verhalten aus Auslöser, Anweisung, Wissen und Werkzeugen, das die KI automatisch anwendet, sobald deine Eingabe dazu passt.
Wie du einen eigenen Skill anlegst, wer ihn sehen darf und was er nachweislich nicht kann, steht in der Fähigkeit „Skills“.
Stand dieser Angaben: 2026-09-04.